Ein Wanderarbeiter aus Bulgarien strandet mit seinem Räbbelchen auf dem Weg von Schwerin nach Luxemburg auf einem Rastplatz der A3. Niemand kann oder will helfen, der Mann beginnt, sein weniges verbliebenes Geld in Schnaps zu investieren. (Das steht in der heutigen WAZ-Printausgabe, ich finde den Artikel leider online nicht). Menschen nehmen sich seiner an, doch niemand kann ihm helfen, auch die bulgarische Botschaft sieht sich außerstande, die 120 € für ein Rückreiseticket aufzubringen.
Eine Evangelische Pfarrerin schließlich bringt das Geld auf mit dem Argument: "Advent heißt nach Hause kommen." Das finde ich sehr rührend und einigermaßen weihnachtlich!
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